Von der Erde zum Universum

Das Frankfurter Planetarium befindet sich im alten Wasserturm in 17m Höhe.

Die Aussichtsplattform in 27m Höhe bietet einen guten Rundblick über die Stadt und das Umland.

neues Ganzkuppel-Projektionssystem 360° FullDome ist installiert

aktualisiert: 19. Juli 2017 ---

aktuell: endlich Sommerferien -- Ferienprogramm

Anfragen von Kitas, Schulen, Geburtstagen, privaten Buchungen immer erwünscht

Musikprogramme: QUEEN - Heaven --- Space Rock Symphonie --- Lichtmond

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Von der Erde zum Universum

 

Der Nachthimmel ist wunderschön und beherbergt gleichzeitig unzählige Geheimnisse. Seit jeher sind die Menschen vom Sternenhimmel fasziniert und es ranken sich zahlreiche Geschichten und alte Legenden um ihn. Das Verlangen, das Universum zu verstehen ist vielleicht das ältstete gemeinsame intellektuelle Erbe der Menschheit. Aber erst seit kurzem haben wir angefangen unseren Platz in den Weiten des Kosmos wirklich zu begreifen. Um mehr über die Entdeckung des Himmels zu erfahren, laden wir Sie zur Show Von der Erde ins Universum ein. Die Reise beginnt mit den Astronomen im alten Griechenland und führt zu den größten und modernsten Teleskopen der Neuzeit.

 

Unter der Regie des jungen griechischen Filmemachers Theofanis N. Matsopoulos können Sie in die zahlreichen Wunder des Universums eintauchen. Die Präsentation wird durch die mitreißenden Melodien des norwegischen Komponisten Johan B. Monell untermalt. Von der Erde ins Universum führt das Publikum aus unserer kosmischen Heimat zu den farbenprächtigen Geburts- und Grabstätten der Sterne und noch weiter, jenseits der Grenzen der Milchstraße, hinaus zu den unvorstellbaren Weiten von Myriaden Galaxien. Auf dem Weg lernt das der Zuschauer Neues über die Geschichte der Astronomie, die Erfindung des Teleskops und die heutigen Riesenteleskope welche es uns erlauben das Universum immer weiter zu erforschen.

 

Regisseur Theofanis N. Matsopoulos beschreibt den Film als “eine farbenfrohe und inspirierende Reise… Die Bilder sind atemberaubend und zeigen eindringlich wie weit uns das menschliche Streben zur Beobachtung und zum Verständnis des Universums gebracht hat.”

 

Länge: 32 Minuten